Hunde lieben gemütliche und sichere Rückzugsorte, wo sie sich entspannen und sich sicher fühlen können. Hunde benötigen Rückzugsorte aus mehreren Gründen. Ein Rückzugsort bietet Hunden ein Gefühl von Sicherheit und Schutz, besonders in stressigen oder beängstigenden Situationen wie Gewittern oder Feuerwerken. Sie brauchen einen ruhigen Platz, um sich auszuruhen und zu entspannen, fern von Lärm und Störungen. Genau wie Menschen schätzen auch Hunde manchmal ihre Privatsphäre und möchten sich zurückziehen können, wenn sie sich überfordert oder müde fühlen.
Ein sicherer Rückzugsort kann Hunden helfen, Stress abzubauen und sich zu beruhigen, besonders wenn sie sich in einer neuen Umgebung oder in ungewohnten Situationen befinden. Ein eigener Rückzugsort kann zur allgemeinen Gesundheit und zum Wohlbefinden des Hundes beitragen, indem er ihm einen Platz bietet, an dem er sich sicher und wohl fühlt. Nach körperlicher Aktivität oder Training brauchen Hunde einen Ort, an dem sie sich erholen und ihre Energie wieder aufladen können. Es ist wichtig, dass der Rückzugsort des Hundes bequem, sauber und frei von Gefahren ist. Ein gut gestalteter Rückzugsort kann das Wohlbefinden und die Lebensqualität Ihres Hundes erheblich verbessern.
Hier sind einige beliebte Rückzugsorte für Hunde:
Hundebetten: Ein weiches, bequemes Bett ist ein idealer Ort für Hunde, um sich auszuruhen. Es gibt viele verschiedene Arten von Hundebetten, von einfachen Kissen bis hin zu orthopädischen Betten.
Hundehütten: Eine Hundehütte im Garten bietet einen geschützten Platz im Freien, wo der Hund sich zurückziehen kann.
Kisten und Boxen: Viele Hunde fühlen sich in einer Kiste oder Box sicher, besonders wenn sie mit einer weichen Decke ausgelegt ist. Dies kann auch ein guter Ort sein, um den Hund während der Nacht oder bei Abwesenheit sicher unterzubringen.
Unter Möbeln: Manche Hunde mögen es, sich unter Möbeln wie Tischen oder Betten zu verstecken, da diese Orte ihnen ein Gefühl von Schutz und Geborgenheit geben.
Ecken und Nischen: Ein ruhiger Platz in einer Ecke des Zimmers oder eine spezielle Nische kann ebenfalls ein bevorzugter Rückzugsort sein.
Höhlenbetten: Diese Betten haben eine Art Dach oder Überhang, der dem Hund das Gefühl gibt, in einer Höhle zu sein, was besonders beruhigend sein kann.
Es ist wichtig, den Rückzugsort des Hundes regelmäßig sauber zu halten und sicherzustellen, dass er frei von Gefahren ist. Hunde schätzen es auch, wenn ihr Rückzugsort in einem ruhigen Bereich des Hauses liegt, fern von lauten Geräuschen und viel Verkehr.

Unsere Mission: Wohlbefinden für jedes Haustier
Für glückliche und gesunde Hautiere, die sich rundum wohlfühlen
Unsere Mission ist es, das Leben von Haustieren und ihren Besitzern durch hochwertige Produkte zu bereichern. Jedes Produkt, das wir anbieten, wurde sorgfältig ausgewählt, um den Bedürfnissen und dem Komfort von Hunden und Katzen gerecht zu werden.
Wir glauben daran, dass unsere vierbeinigen Freunde nur das Beste verdienen, und genau das möchten wir bieten.
Wir setzen auf Qualität und Nachhaltigkeit.
Alle unsere Produkte werden aus erstklassigen Materialien hergestellt, die sowohl für Ihr Haustier sicher als auch umweltfreundlich sind. Unser Engagement für Exzellenz zeigt sich in jedem Detail, von der sorgfältigen Herstellung bis hin zur liebevollen Verpackung.
Hier könnt ihr euch in einer kleinen Bilderserie ansehen wie aus ein paar Bildern von Stanley ein Mosaik entsteht. Erstellt wurde das tolle Mosaik von Isolde Hauser! Genau! Das ist die, mit dem riesigen Mosaikelefanten auf der Hausfassade.

Mosaik Kunst, eine faszinierende und zeitlose Form der bildenden Künste, hat ihre Wurzeln tief in der Geschichte der Menschheit. Diese kunstvolle Technik, bei der kleine, farbige Teile – oft aus Glas, Keramik, Stein oder Metall – zu einem Gesamtbild zusammengefügt werden, wurde bereits in antiken Zivilisationen praktiziert.
In Deutschland und anderen Teilen der Welt ist die Mosaikkunst nicht nur ein kulturelles Erbe, sondern auch ein lebendiges Handwerk, das sowohl traditionelle als auch moderne Ausdrucksformen annimmt. Die Freie Kunst Akademie Augsburg beispielsweise bietet Kurse an, in denen die Techniken dieser Kunstform vermittelt werden, was die anhaltende Bedeutung und Beliebtheit von Mosaiken unterstreicht. Historische Werke wie das Deesis-Mosaik der Hagia Sophia zeugen von der meisterhaften Handwerkskunst und der symbolischen Bedeutung, die Mosaiken in der Vergangenheit hatten. Heute finden sich Mosaiken in öffentlichen Räumen, als dekorative Elemente in Wohngebäuden und sogar in zeitgenössischer Straßenkunst wieder.
Die Vielfalt der Materialien und die nahezu unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten machen Mosaik zu einer einzigartigen Kunstform, die sowohl Laien als auch professionelle Künstler fasziniert. Die Mosaikkunst spiegelt oft die kulturellen Tendenzen ihrer Zeit wider und bleibt dabei ein lebendiges Zeugnis menschlicher Kreativität und Ästhetik.
Mehr über die Arbeiten von Isolde Hauser könnt ihr hier erfahren
Eigentlich sollte es jeder wissen: Bei warmem Wetter gehören Hunde nicht in parkende Autos. Dennoch sieht man es immer wieder.
Der heiße Sommer lockt zu Ausflügen und Eisdielenbesuchen, doch das Auto kann im Nu zur tödlichen Falle für Ihren Vierbeiner werden. Schon nach wenigen Minuten steigt die Temperatur im Fahrzeuginneren drastisch an – das Risiko von Hitzschlag, Organversagen und im schlimmsten Fall Tod ist enorm.
Warum sich das Auto im Sommer stark aufheizt
Das Phänomen der „Treibhauswirkung“ lässt Sonnenstrahlen durchs Autofenster eindringen, wo sie sich in Wärme verwandeln. Weil die warme Luft nicht schnell nach draußen entweichen kann, heizt sich das Wageninnere rasch auf.
Nach nur zehn Minuten kann die Temperatur im Inneren um bis zu 15 °C höher sein als draußen.
Selbst bei angenehmen 22 °C Außentemperatur erreicht der Innenraum in einer halben Stunde über 45 °C.
Hunde können ihre Körpertemperatur nicht so effektiv anpassen wie Menschen – sie schwitzen nur minimal über die Pfotenballen.
Die gesundheitlichen Risiken für Hunde
Hitze belastet das Herz-Kreislauf-System und die Temperaturregulation Ihres Hundes enorm. Typische Anzeichen eines Hitzeschlags sind:
Heftiges Hecheln, glasige Augen und gerötete Schleimhäute
Schwäche, Koordinationsstörungen und Erbrechen
Krampfanfälle oder Bewusstlosigkeit
Unbehandelt kann ein Hitzschlag schnell zu Organversagen und Tod führen. Jeder Hund reagiert individuell – ältere, kurzschnäuzige, übergewichtige oder kranke Tiere sind besonders gefährdet.
Gesetzliche Lage und mögliche Strafen
In Deutschland zählt das Beiwohnenlassen eines in gefährlicher Weise leidenden Tieres zu Tierquälerei.
Wer seinen Hund im heißen Auto leidend zurücklässt, riskiert eine Strafanzeige und empfindliche Bußgelder.
Im Extremfall kann der Hund durch Polizeibeamte oder Tierschutzorganisationen befreit werden – die Kosten trägt der Halter.
Praktische Alternativen zum Alleinlassen im Auto
Planung: Fahrten in die kühlere Morgen- oder Abendstunden legen.
Begleitung: Hund darf im Auto bleiben, wenn Fensterschlitze und Sonnenschutz für ständigen Luftaustausch sorgen – ideal ist jedoch die klimatisierte Box.
Betreuung: Freunde, Hundetagesstätten oder professionelle Hundesitter nehmen Ihr Tier während Ihrer Abwesenheit auf.
Pausen: Kurze Stopps an schattigen Plätzen einlegen und regelmäßig Gassi gehen, um Überhitzung zu vermeiden.
Notfallmaßnahmen bei Hitzeschlag
Falls Sie einen Hund in Not entdecken:
Sofort Hilfe holen: Polizei, Feuerwehr oder Tierrettung verständigen.
Erste Hilfe leisten: Hund ins Freie bringen, kühle (nicht eiskalte) Tücher auflegen und kleine Wasserschlücke anbieten.
Ruhe bewahren: Panik verschlimmert den Kreislaufkollaps. Versprechen Sie schnelle Hilfe und bleiben Sie beim Tier, bis Profis eintreffen.
Verantwortung übernehmen
Ihr Hund ist auf Sie angewiesen – lassen Sie ihn im Sommer niemals ohne Kontrolle im Auto zurück. Eine gute Planung, rechtzeitige Pausen und alternative Betreuungsmöglichkeiten schützen Leben und Gesundheit Ihres treuen Begleiters.
Reisen mit dem Hund kann eine wunderbare Erfahrung sein, die sowohl für den Hund als auch für den Besitzer bereichernd ist. Es erfordert jedoch sorgfältige Planung und Vorbereitung, um sicherzustellen, dass die Reise für alle Beteiligten angenehm ist.
Zunächst sollte man sich über die Einreisebestimmungen für Hunde im Zielland informieren, da diese von Land zu Land variieren können. Es ist wichtig, dass der Hund alle erforderlichen Impfungen hat und dass die Dokumentation darüber aktuell ist. Darüber hinaus sollte man sich über die spezifischen Anforderungen und Einschränkungen für Hunde an verschiedenen Orten, wie Stränden, Parks und Unterkünften, erkundigen. Einige Länder sind bekanntermaßen hundefreundlicher als andere, mit gut ausgestatteten Hundestränden und Unterkünften, die speziell auf Haustiere ausgerichtet sind.
Belgien, Österreich und die Niederlande gelten beispielsweise als besonders hundefreundliche Reiseländer. Bei der Auswahl des Urlaubsortes sollte man auch die Persönlichkeit und Bedürfnisse des Hundes berücksichtigen. Ein aktiver Hund könnte beispielsweise einen Urlaub in einer ländlichen Umgebung mit viel Platz zum Laufen und Spielen genießen, während ein älterer oder ruhigerer Hund vielleicht einen entspannteren Urlaubsort bevorzugt.
Die Anreise ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der gut geplant sein muss. Reisen mit dem Auto ermöglicht es, Pausen nach Bedarf einzulegen und sicherzustellen, dass der Hund während der Fahrt nicht gestresst wird. Wenn man mit dem Hund fliegt, sollte man die Richtlinien der Fluggesellschaften für die Mitnahme von Haustieren überprüfen und alle notwendigen Vorkehrungen treffen.
Es ist auch ratsam, eine Reiseapotheke für den Hund mitzuführen, die alle notwendigen Medikamente, Erste-Hilfe-Artikel und eventuell benötigtes Spezialfutter enthält.
Vor Ort sollte man sicherstellen, dass die Unterkunft haustierfreundlich ist und dass es in der Nähe genügend Möglichkeiten gibt, den Hund auszuführen und zu beschäftigen. Eine Checkliste für die Unterbringung im Hotel kann dabei helfen, nichts Wichtiges zu vergessen. Es ist auch wichtig, den Hund während des Urlaubs gut zu beobachten und auf Anzeichen von Stress oder Unbehagen zu achten. Sollte der Hund im Urlaub Stress zeigen, ist es wichtig, die Ursache zu identifizieren und entsprechend zu handeln, um sicherzustellen, dass der Hund sich wohl fühlt und die Reise genießen kann.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Urlaub mit dem Hund eine großartige Möglichkeit ist, Zeit mit dem geliebten Haustier zu verbringen und neue Orte zu erkunden. Mit der richtigen Planung und Vorbereitung kann es für alle Beteiligten eine angenehme und unvergessliche Erfahrung werden.
Das Meinungsforschungsinstitut Forsa bestätigt in einer Umfrage, dass 42% der Hundebesitzer ihren Hund grundsätzlich mit in den Urlaub nehmen und knapp 20% zumindest gelegentlich.
Aber was ist bei einem Urlaub mit dem Hund zu beachten? Wie plane ich den Urlaub mit dem Hund?
Besondere Vorbereitungen kommen auf dich zu, wenn du eine Flugreise mit deinem Hund planst, wie schaut es mit Einreisebedingungen in verschiedenen Ländern aus? Viele Länder haben spezifische Einreisebestimmungen für Hunde.
Ganz wichtig im Vorfeld eines gemeinsames Mensch-Hund Urlaub: Was benötige ich in der Reiseapotheke?
Tipps zu dieser Thematik findet Du hier beim Fressnapf
Welche Länder sind eher Hundefreundlich?
Auf Platz 1 der hundefreundlichsten Länder der Weltsteht die Schweiz. Hier gibt es die größte Anzahl an Ferienunterkünften, in denen Hunde erlaubt sind.
Auch Deutschland ist ein besonders hundefreundliches Reiseland. Vor allem an der Nordsee und Ostsee gibt es viele Unterkünfte, in die man Hunde ausdrücklich mitnehmen darf.
Hundefreundliche Unterkünfte an der Nordsee.
Hundefreundliche Unterkünfte an der Ostsee.
Dänemark:Sehr hundefreundlich. Hunde dürfen hier sogar mit an den Strand. Vom 1. April bis 30. September allerdings nur angeleint.
Frankreich:Sehr hundefreundlich. Besonders empfehlenswert für Hundebesitzer sind z.B. Südfrankreich, Provence, Aquitanien und Cot dÁzur. Einsame Strände zum Herumtollen für dich und deinen Vierbeiner finden sich in der Bretagne, Normandie und in Languedoc-Roussilon.
Niederlande:Je nach Region hundefreundlich. Im Winter ist der Urlaub mit Hund hier angenehm und problemlo. Im Sommer werden Hunde nur angeleint und an bestimmten Stränden geduldet.
Italien:Eher weniger hundefreundlich. Hunde haben in Italien einen geringen Stellenwert und sind in Restaurants und öffentlichen Gebäuden nur selten erlaubt. Es gibt aber auch hier spezielle Hundestrände, an denen sie erlaubt sind.
Kroatien:Überwiegend hundefreundlich. Kroatien bietet viele einsame Buchten und Strände, an die du deinen Hund problemlos mitnehmen kannst.
Spanien:Eher weniger hundefreundlich. In der Nebensaison werden Hunde aber auch hier akzeptiert.
Hunde sind wahre Meister der Lautkommunikation: Sie können heulen wie ein Wolf und bellen, was das Zeug hält. Was ihre Herrchen und Frauchen dabei häufig vergessen: "Waldi" und "Fiffi" haben auch mimisch und gestisch einiges zu sagen.

Gestik und Mimik beim Hund
Um sich ihrer Umwelt lautlos mitzuteilen, benutzen Hunde zwei verschiedene Arten der Kommunikation: Gestik und Mimik. Erstere eignet sich besonders zur Verständigung über größere Distanzen, da sie bereits von Weitem erkennbar ist.
Für die Verständigung über kurze Distanzen nutzen Hunde dagegen mimische Signale, zum Beispiel die Ausrichtung ihrer Ohren.

Veränderung der Körpergröße
Eine deutliche Art der Gestik besteht darin, die Körpergröße zu variieren. Ist ein Hund selbstsicher und möchte Dominanz ausdrücken, macht er sich so groß wie möglich. Er reckt sich, bläst seinen Rumpf auf und verlagert sein Körpergewicht nach vorn.
Macht sich ein Hund dagegen klein, legt das Fell an und geht in die Hocke, ist er unsicher oder ängstlich. Im Extremfall legt er sich sogar auf den Rücken und demonstriert damit seine Unterwürfigkeit.

Variationen in der Kopfhaltung
Neben der Körpergröße verändern Hunde auch die Art und Weise, ihren Kopf zu halten. Er kann gesenkt sein oder nach oben getragen werden.
Auch die Richtung, in die ein Hund blickt, ist ein Signal: Dreht er seinen Kopf seitlich weg, zeigt er, dass er nicht aggressiv ist, vielleicht sogar unsicher. Richtet er das Gesicht dagegen frontal auf einen anderen Hund, heißt das: "Ich habe keine Angst vor dir."

Rutenstellung des Hundes
Auch die Rute eines Hundes (also der Schwanz) sendet vielfältige Signale. Sie kann als freundliches Wedeln von einer Seite zur anderen schwingen. Im Zorn kann der Hund sie aber auch steil nach oben stellen.
Senkt ein Hund seinen Schwanz oder klemmt ihn sich gar zwischen die Hinterläufe, ist das ein Zeichen für Ängstlichkeit oder Unsicherheit.

Der "böse Blick"
Hunden steht also ein großes Repertoire an Gesten zur Verfügung, um sich zu unterhalten. Neben der Gestik spielt auch die Mimik bei der Kommunikation von Hunden eine große Rolle. Diese setzen sie ein, um Gefühle wie Hunger, Angst oder Zuneigung auszudrücken.
In erster Linie besteht die Mimik der Hunde aus feinen Bewegungen des Gesichtes, die durch die Fellstruktur und -zeichnung verstärkt werden. Der wichtigste Teil bei der mimischen Ausdrucksweise ist der Blick.
Schaut ein Hund starr geradeaus und sind seine Pupillen verengt, droht er. Zeigt er dagegen einen liebevollen Blick, erweitern sich die Pupillen und das Gesicht entspannt sich.

Lautlose Schnauze
Neben ihren Augen benutzen Hunde vor allem ihre Augenbrauen, Mundwinkel und Zähne, um Informationen zu übermitteln. Ist der Hund unsicher und unterwürfig, werden die Mundwinkel nach hinten gezogen.
Die Kombination aus Unsicherheit und Drohung führt dazu, dass die Mundwinkel nach hinten gezogen und die Zähne gezeigt werden. Werden die Mundwinkel nach vorn und die Lippe etwas nach oben gezogen, so dass die Eckzähne sichtbar werden, ist das ein Zeichen für Sicherheit.

Ohrenstellung
Zusätzlich zum Gesichtsausdruck sind die Ohren in hohem Maße an der Mimik der Hunde beteiligt. Sind sie nach hinten gerichtet, bedeutet das: "Ich unterwerfe mich." Hoch aufgerichtet zeigen sie dagegen Überlegenheit an. Bei Hunden mit Hängeohren sind die Zeichen der Ohren nicht so deutlich zu erkennen.
Dennoch werden die gleichen Muskeln bewegt wie bei Tieren mit stehenden Ohren – der Mensch muss nur genauer hinsehen.

Hunde gehen Kämpfen aus dem Weg
Gestik und Mimik dienen bei Hunden vor allem dazu, Konflikten aus dem Weg zu gehen. Entsprechende Dominanz-, Droh-, oder Unterwürfigkeitssignale sorgen dafür, dass die Tiere von vornherein ihre Positionen abstecken.
Viele Auseinandersetzungen mit Artgenossen können somit friedlich geklärt werden. Kommt es dennoch zum Kampf, dauert dieser meist nicht lang. Nach kurzer Zeit gibt meist einer der beiden Kontrahenten nach.

Überzüchtete Rassen
Trotz der ausgefeilten Körpersprache kommt es zwischen Hunden immer wieder zu Missverständnissen. Vor allem mit und zwischen überzüchteten Rassen gibt es immer wieder Verständigungsprobleme.
Viele von ihnen sind unnatürlich groß oder klein, haben zu langes oder zu kurzes Fell, eine atypische Ohrhaltung oder sind kupiert, haben also keine Rute mehr. Dadurch senden diese Hunde weniger oder falsche Signale an ihre Artgenossen, was zu Verständigungsproblemen führen kann.

Kommunikation zwischen Hund und Mensch
Auch der Mensch sendet Hunden vielfach irreführende Signale. Wenn er sein Tier zum Beispiel zu sich ruft und bei Nichtbefolgen durch seine Körperhaltung und seine Mimik droht, ist der Hund verwirrt und bleibt auf Abstand. Klare Signale sind hier zielführender.
Auch sollte man Hunde nicht unnötig anstarren, da sie dies aggressiv machen kann. Einem wütenden Hund begegnet man am besten ruhig, bleibt stehen und wendet das Gesicht leicht ab.
Bei einem fremden Hund empfiehlt es sich, sich nicht unnötig über ihn zu beugen, da er dies als Dominanzgeste interpretieren könnte. Auch sollte man ihn nicht – aus seiner Sicht – provokativ anlächeln, ihm also die Zähne zeigen oder die Hand von oben herab nach ihm ausstrecken. Er könnte dies als Angriff verstehen und sich dagegen wehren.
Hunde lecken Menschen aus mehreren, teils ineinandergreifenden Gründen. Dieses Verhalten wurzelt in evolutionären, sozialen und kommunikativen Mustern, die schon bei Welpen und ihrer Mutter beginnen.
Physische Empfindungen
Menschen nehmen die Hundezunge meist als feucht, kühl bis leicht warm wahr. Die feuchte Oberfläche kann ein prickelndes, manchmal kitzeliges Gefühl auf der Haut auslösen, vor allem im Gesicht oder an den Händen. Einige beschreiben ein sanftes «Sticheln», wenn die Zunge über Barthaare oder empfindliche Stellen streicht.
Emotionale Reaktionen
Viele empfinden beim Hundelecken ein warmes, verbindendes Gefühl. Es wird oft als liebevoller «Hundekuss» gedeutet – eine nonverbale Botschaft von Zuneigung und Vertrauen. Für Menschen, die eine enge Beziehung zu ihrem Vierbeiner haben, verstärkt das Lecken das Gefühl von Geborgenheit und Glück. In Einzelfällen kann das feuchte Lecken aber auch Unbehagen oder leichten Ekel auslösen, besonders wenn die Hygiene des Hundes nicht gewährleistet ist.
Psychologische Aspekte
Beim wechselseitigen Körperkontakt schütten Menschen häufig Oxytocin aus, das sogenannte «Kuschelhormon». Dieses Hormon fördert Bindung und Entspannung. Zugleich aktivieren Spiegelneuronen unser Belohnungssystem und vermitteln das Gefühl, verstanden und emotional angenommen zu sein. Lecken fungiert so als kleines Ritual der gegenseitigen Zuneigung, das Stress abbauen kann.
Einfluss von Persönlichkeit und Kontext
Die individuelle Reaktion hängt stark von der Persönlichkeit ab: Wer allgemein tieraffin ist, genießt den intensiven Kontakt eher. Menschen mit einer Abneigung gegen feuchte Berührungen oder Angst vor Hunden reagieren möglicherweise ängstlich oder ziehen sich zurück. Auch der Ort (öffentlich versus privat) und der hygienische Eindruck des Hundes (sauber oder schmutzig) spielen eine große Rolle für das Empfinden.
Selbstbewusst auf Leckverhalten reagieren
Leckt dein Hund zu viel, willst du Grenzen setzen und gleichzeitig seine Bedürfnisse achten:
Lecken ignorieren Wende dich ab und schenke erst wieder Aufmerksamkeit, wenn dein Hund sich abgewendet hat. So lernt er, dass Lecken nicht zu dem gewünschten Ergebnis führt.
Erwünschtes Verhalten belohnen Fordere ihn stattdessen auf, „Sitz“ zu machen oder ein Spielzeug zu apportieren, und lobe ihn unmittelbar für diese Alternative. Das schärft für ihn die Verbindung zwischen ruhigem Verhalten und positiver Rückmeldung5.
Ablenkung durch Beschäftigung Biete ihm ein Kauspielzeug oder ein kurzes Suchspiel an, sobald er Lecken ankündigt. Diese Fokusverschiebung nutzt seinen natürlichen Erkundungstrieb, um das Lecken positiv umzulenken.
Klare, ruhige Kommandos Nutze kurze Signale wie „Stopp“ oder „Nein“, wenn er anfängt zu lecken, und belohne sofort, wenn er innehält. Das schafft Verlässlichkeit und Selbstbewusstsein in deiner Kommunikation.
Konsequenz zeigen Reagiere in allen Situationen identisch auf unerwünschtes Lecken – von Besuch bis Spaziergang. Klare Regeln verhindern Verwirrung und stärken deine Führungsrolle im Alltag
Evolutionärer Ursprung
Direkt nach der Geburt beginnt die Hundemutter, ihre Welpen ausgiebig abzulecken.
Reinigung und Hygiene der Neugeborenen
Anregung von Kreislauf und Verdauung
Festigung der Mutter-Kind-Bindung
Viele der heutigen Leckgewohnheiten bei ausgewachsenen Hunden sind ein Überbleibsel dieser frühen Interaktionen.
Soziale Bindung und Begrüßung
Hunde nutzen das Lecken, um Zuneigung zu zeigen und ihre soziale Nähe zu bestätigen.
Ausdruck von Vertrauen und Geborgenheit
Rudelbonding: Ähnlich wie Wölfe im Sozialverband
Begrüßungsritual nach längerer Abwesenheit
Kommunikation und Aufmerksamkeit
Mit dem feuchten „Hundekuss“ senden Hunde klare Botschaften:
„Ich mag dich“ oder „Du bist mir wichtig“
Forderung nach Futter, Spiel oder Streicheleinheiten
Versuch, dich aus deinem Alltag herauszulocken und Interaktion zu initiieren
Reinigung und Pflege
Lecken hat einen praktischen Pflegeaspekt:
Entfernen von Schmutz oder losen Hautschüppchen
Selbst- und Sozialpflege im Rudelkontext
Lecken von Wunden: Instinktives Desinfizieren durch Speichel (allerdings nicht immer medizinisch ratsam)
Erkundung und Geschmack
Die Hundezunge ist ein multimodales Sinnesorgan:
Geschmackssinn: Salzige Hautreste nach Salzwasser oder Schweiß sind interessant
Geruchsinformation: Schlecken verstärkt Geruchsstoffe, die auf der Haut haften
Umweltcheck: Wie Menschen mit ihrer Umgebung interagieren
Zusatzinfo: Umgang mit übermäßigem Lecken
Wenn dein Hund zu intensiv leckt und du das gern reduzieren möchtest, können diese Schritte helfen:
Klare Grenzen setzen: Nach kurzer Leck-Aufforderung abwenden oder sanft „Nein“ sagen.
Alternative Beschäftigung: Kauspielzeug oder Suchspiele anbieten.
Positive Verstärkung: Ruhiges Verhalten mit Lob belohnen.
Gesundheitscheck: Bei plötzlich verstärktem Lecken Ausschluss von Allergien oder Juckreiz abklären.
Aktuell sind wieder viele Jungkatzen zu vermitteln
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Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Termin! Update Wir freuen uns sehr, dass Sie uns besuchen möchten! Damit wir Ihren persönlichen Termin gezielt und effizient gestalten können, bitten wir Sie um Verständnis, dass wir Besuche ausschließlich nach vorheriger Terminabsprache gestatten können. Dies bietet uns die Möglichkeit die Qualität Ihres Termins zu optimieren und bereits im Vorhinein offene Fragen zu klären. Termine sind jeweils nachmittags an folgenden Tagen möglich:
Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
Gerne erreichen Sie uns für eine Terminvergabe telefonisch, während unserer telefonischen Sprechzeiten, von montags bis freitags vormittags zwischen 09:00 - 11:00 Uhr Telefon +49 (0) 77 41/ 68 40 33 Gerne dürfen Sie uns auch jederzeit eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, wir rufen Sie gerne zurück.
Hunde sind wahre Spürnasen.
Denn ihr Geruchssinn ist viel besser als der von Menschen. Hunde haben einen wesentlich besseren Geruchssinn als Menschen.
Je nach Rasse können sie zwischen 10.000 und 100.000 Mal besser riechen als Menschen . Hunde haben bis zu 60 Mal mehr Geruchsrezeptoren als Menschen und können bei guten Bedingungen bis zu 20 Kilometer weit riechen.
Sogar Krankheiten können die Vierbeiner anhand ihres Geruchs erkennen. Doch welche Krankheiten können die Fellnasen erschnüffeln? Und wie verhalten sich Hunde, wenn sie eine Krankheit riechen?
Hunde können beispielsweise Krebs riechen, da sie in der Lage sind, Veränderungen im Geruch von Zellen zu erkennen, die Krebszellen aufweisen.
Hunde können auch Diabetes riechen, indem sie den Geruch von Aceton im Atem des Patienten erkennen.
Darüber hinaus können Hunde auch Malaria, Parkinson und niedrigen Blutzucker riechen Es gibt sogar speziell ausgebildete Hunde, die in der Lage sind, epileptische Anfälle zu erkennen und darauf zu reagieren.
Die Fähigkeit von Hunden, Krankheiten zu riechen, wird bereits in einigen Ländern genutzt, um Patienten frühzeitig zu diagnostizieren und zu behandeln.

Stanley und seine Liebe zur Luftfahrt

Hier kommt Stanley! Der als Welpe in einer spanischen Abfalltonne gefundene Rüde ist einer der wenigen waschechten Podencos im Jestetterzipfel. Zum Glück sind Frauchen und Herrchen naturbegeisterte Menschen die gerne an der frischen Luft unterwegs sind. Alles andere würde für den bald 3-jahrigen Rüden keinerlei Sinn ergeben. Stanley sieht den Dietenberg in Lottstetten als sein persönliches Eigentum an. Kumpels werden stürmisch begrüßt und fremde ersteimal kritisch begutachtet, weil es ja in seiner Welt seiner Entscheidung obliegt, wer auf dem Dietenberg herumschnüffeln darf und wer eben nicht.
Stanley ist ein Jäger durch und durch! Seine Nase, Augen und Ohren immer Wachsam und streifen in der Hauptsache den Himmel ab! Nein, nicht um Vögel zu erspähen. Reh, Igel, Fuchs und Maus interessieren Ihn ebenfalls nicht da diese im Sprintduell keine ernstzunehmenden Gegner darstellen. Seine bevorzugten Jagdobjekte tragen den Namen, Lufthansa, Swiss Air und Air France.
Schon beim Erklingen eines Brummens der Triebwerke einer Maschine kann man beobachten wie die Ohren angelegt werden und eine windschnitte Haltung angenommen wird. Das Flugzeug einmal optisch erfasst erklingt ausnahmslos ein zweimaliges Bellen und dann wird die Verfolgung des Flugzeuges aufgenommen und das mit einem Sprint wie Ihn nur ein Podenco zu zeigen vermag. Wenn man Stanley lassen würde wäre er geneigt, die sich im Anflug auf Kloten befindliche 747, bis zur Landebahn zu Verfolgen. Gut ist er mit einem Pfiff abzurufen was er aber als Eingriff in seine persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten sieht und nur wiederwillig und völlig geknickt zu Frauchen und Herrchen zurückläuft.

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