GESUNDHEIT


Themen rund um die Gesundheit

Kosmetik-Workshop für Krebsbetrofene

Kosmetik-Workshop für Krebsbetrofene. Dieses Jahr werden im Spital Bülach erstmals Schminkkurse für Krebsbetrofene Frauen durchgeführt. Der nächste Workshop fndet am Freitag, 24. Mai statt. 


Während der Krebstherapie verändert sich das Aussehen - es kann zu Hautveränderungen, Haarausfall sowie zum Verlust von Augenbrauen und Wimpern kommen. Dies kann sehr belastend sein und das Selbstvertrauen sowie das Selbstwertgefühl der Betrofenen verringern.


Im Workshop «Look Good Feel Better» wird vermittelt, wie man optische Veränderungen während und nach einer Chemotherapie am
besten kaschieren kann. Die Teilnehmerinnen viele spezifsche Schminktipps sowie wertvolle Informationen zur Gesichtspfege, um äussere Spuren der Krebstherapie zu kaschieren. Mit einfachen Schminktechniken kann zum Beispiel ein fahler Hautton ausgeglichen und fehlende Augenbrauen sowie Wimpern nachgezeichnet werden.


In entspannter Atmosphäre wird vermittelt, wie Betrofene mit den sichtbaren Folgen einer Krebstherapie besser umgehen können. 


Das Kosmetikseminar für Krebspatientinnen ist kostenlos und dauert etwa zwei Stunden.


Es fndet unter Leitung ehrenamtlicher Kosmetikexpertinnen in kleinen Gruppen im
Spital Bülach statt.


Nächste Kursdaten:
Freitag, 24.5. / 20.9. / 22.11.2024

Kursort: Spital Bülach, Kursraum


Details und Anmeldung:
https://www.spitalbuelach.ch/veranstaltung/kosmetik-workshop-fuer-krebsbetroffene

Frühjahrsmüdigkeit: 13 Tipps für mehr Power

Frühjahrsmüdigkeit: 13 Tipps für mehr Power

Frühjahrsmüdigkeit beschreibt eine Periode verminderter Energie und Motivation, die viele Menschen im Frühling erleben.


Es ist keine Krankheit, sondern eine jahreszeitlich bedingte Veränderung des Allgemeinbefindens, die meist von Mitte März bis Mitte April auftritt.


Die Symptome können Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Wetterfühligkeit, Schwindelgefühl, niedriger Blutdruck und Kopfschmerzen umfassen. Die genauen Ursachen sind noch nicht vollständig geklärt, aber es wird angenommen, dass Veränderungen im Hormonhaushalt, wie die Anpassung an neue Licht- und Temperaturverhältnisse nach dem Winter, eine Rolle spielen. Ein Ungleichgewicht zwischen dem Schlafhormon Melatonin und dem Glückshormon Serotonin kann zu den beschriebenen Symptomen führen.


Bis sich die Botenstoffe wieder eingependelt haben, können Wochen vergehen. Mit unseren 13 Tipps kannst du die Frühjahrsmüdigkeit verteiben.

Künstliche Intelligenz: Turbo für die Arzneiforschung

Künstliche Intelligenz: Turbo für die Arzneiforschung

Ein neues Medikament zu entwickeln, ist ein aufwendiger, langwieriger und sehr teurer Prozess. Die Entwicklung erfolgt in mehreren Schritten – von der Identifizierung eines geeigneten Wirkstoffmoleküls bis zur Zulassung. Und in jedem dieser Schritte kann der Kandidat scheitern. Am Ende kommen nur 15 Prozent der getesteten Wirkstoffe tatsächlich auf den Markt.


Omas Hausmittel gegen Schlafstörungen

Wer unter Schlafstörungen leidet, dem wird häufig empfohlen, den Stress im Alltag zu reduzieren und für mehr Entspannung sowie eine gute Schlafhygiene zu sorgen. In schweren Fällen gibt es Schlafmittel, mit denen ein gestörter Schlaf medikamentös behandelt werden kann. Doch es gibt auch zahlreiche natürliche Schlafmittel – viele kannte bereits die eigene Oma: Mit diesen Hausmitteln gegen Schlafstörungen klappt das bessere Einschlafen ohne Nebenwirkungen.


Omas Hausmittel gegen Schlafstörungen: Melisse

Warme Socken gegen kalte Füße im Bett

Warme Socken

Baldrian: Bekanntes natürliches Schlafmittel

Baldrian

Rosenöl

Rosenöl

Milch mit Honig

Rosenöl

Melissenblätter enthalten ätherische Öle, die auf den Körper beruhigend wirken. Ein Tee aus Melisse soll Schlafstörungen reduzieren und Anwender*innen leichter einschlafen und besser durchschlafen lassen. Zwei Teelöffel getrocknete Melisse mit 250 Milliliter heißem Wasser übergießen und zehn Minuten ziehen lassen.

Wer kalte Füße im Bett hat, muss meist mit einer längeren Einschlafzeit rechnen. Deshalb zählen wärmende Socken zu Omas Hausmittel gegen Schlafstörungen: Vor allem bei niedrigen Temperaturen zum Einschlafen ein Paar Baumwollsocken anziehen. Das Bündchen sollte locker sein, sodass die Socken bequem zu tragen sind.

Für einen besseren Schlaf wird häufig Baldrian empfohlen. Die Heilpflanze kann als Dragee, Tee oder Badezusatz verwendet werden. Für einen Baldriantee zwei Teelöffel Baldrianwurzel aus der Apotheke mit heißem Wasser aufgießen und fünf Minuten ziehen lassen.

Der Duft von Rosen hebt die Stimmung, wirkt beruhigend und entspannend. All das kann bei Schlafstörungen helfen. Man kann eine Duftlampe mit Rosenöl im Schlafzimmer aufstellen oder ein paar Tropfen auf ein Taschentuch geben und vor dem Schlafengehen einatmen.

Ein Klassiker unter den natürlichen Schlafmitteln ist eine Tasse warme Milch mit Honig. Für einen zusätzlich schlaffördenden Effekt kann die Milch mit etwas Vanille gewürzt werden.


Brainfood: Optimale Ernährung für das Gehirn

brainfood

Brainfood bezeichnet Nahrungsmittel, die eine positive Wirkung auf die Gehirnleistung haben sollen. Dazu zählen beispielsweise Nüsse, Samen, Fisch, dunkle Schokolade und Beeren. Diese Lebensmittel sind reich an wichtigen Nährstoffen wie Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien, Vitaminen und Mineralstoffen, die zur Erhaltung der kognitiven Funktionen beitragen können. Eine ausgewogene Ernährung mit diesen Komponenten kann helfen, das Gedächtnis zu stärken, die Konzentration zu verbessern und das Risiko von Gehirnerkrankungen zu reduzieren.


Das Hirn eines Erwachsenen umfasst etwa zwei Prozent seines Körpergewichtes, braucht dafür aber 25 Prozent der täglichen Energie. Der Rest wird für die Aufrechterhaltung körperlicher Grundfunktionen wie Körpertemperatur und Kreislauf verwendet. Die benötigte Energie kann der Körper selbst aus Glukose herstellen.


Bei mentalen Anforderungen braucht das Gehirn besonders viel Energie. Damit das Gehirn einwandfrei funktioniert, sind neben guten Energielieferanten auch regelmäßige Pausen wichtig.



Nüsse sind aufgrund ihres hohen Gehalts an Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien und Vitaminen bekannt dafür, positive Effekte auf das Gehirn zu haben. Studien haben gezeigt, dass der regelmäßige Verzehr von Nüssen die kognitive Funktion verbessern und das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen verringern kann. Insbesondere Walnüsse enthalten hohe Mengen an DHA, einer Art von Omega-3-Fettsäure, die für die neuronale Entwicklung und die Aufrechterhaltung der Gehirngesundheit wesentlich ist. Darüber hinaus liefern Nüsse wichtige Mineralstoffe wie Magnesium und Zink, die für die Signalübertragung im Gehirn und die Nervenfunktion wichtig sind. Der Einbezug von Nüssen in eine ausgewogene Ernährung kann daher zur allgemeinen Gesundheit des Gehirns beitragen und dessen Leistungsfähigkeit unterstützen.


Du willst Nüsse kaufen? Einfach unten auf das entsprechende Bild klicken.

Burnout-Test: Habe ich einen Burnout?

Jeder Mensch ist hin und wieder ausgelaugt von der Arbeit. Wer sich jedoch ständig körperlich und geistig völlig erschöpft fühlt, leidet möglicherweise an Burnout. Fühlen auch Sie sich zunehmend ausgebrannt? Checken Sie Ihre Symptome mit dem Burnout-Test.

Organspenderegister

Vor vier Jahren wurde es beschlossen, nun ist es so weit: Ab dem 18. März 2024 können alle Bürger und Bürgerinnen ihre Entscheidung für oder gegen die Organ- und Gewebespende in einem zentralen Online-Register dokumentieren. Der Eintrag ist freiwillig und kostenlos. Er kann jederzeit geändert oder widerrufen werden.


Pollenflug

Bald ist Pollenflug. Das bedeutet für viele Menschen, die unter Heuschnupfen leiden, eine Zeit voller Niesen, Jucken und Tränen. Aber was ist eigentlich Pollenflug und warum reagiert unser Körper so darauf?


Pollenflug ist ein Phänomen, das viele Menschen mit Allergien plagt. Die Pollen von verschiedenen Pflanzen werden vom Wind verbreitet und können in die Nase, die Augen oder die Lunge gelangen. Dort lösen sie eine Immunreaktion aus, die zu Symptomen wie Niesen, Juckreiz oder Asthma führen kann.


Pollenflug ist nicht das ganze Jahr über gleich stark. Es hängt von der Blütezeit der verschiedenen Pflanzen ab, die Pollen produzieren. Die Blütezeit variiert je nach Art, Standort und Wetterbedingungen. Im Allgemeinen kann man aber sagen, dass der Pollenflug in Deutschland von Februar bis Oktober andauert, wobei die Monate März bis Juni die stärksten sind.


In diesen Monaten blühen vor allem Bäume wie Birke, Erle, Hasel oder Esche, die sehr viele und leichte Pollen freisetzen. Auch Gräser wie Roggen, Wiese oder Lolch haben ihre Hauptblütezeit in dieser Zeit. Diese Pflanzen sind für die meisten Pollenallergiker die größten Übeltäter, da sie sehr häufig vorkommen und eine hohe Allergenität haben.



Was tun bei Heuschnupfen

Hilfe für Heuschnupfen-Geplagte: Welche Medikamente helfen und was passiert eigentlich bei einer Desensibilisierung? Lesen Sie hier alles Wichtige zu den verschiedenen Methoden der Heuschnupfen-Behandlung.

Heuschnupfen - alle wichtigen Fakten

Bei Heuschnupfen (Pollenallergie) reagiert das Immunsystem überempfindlich auf die Eiweiße bestimmter Pflanzenpollen. Lesen Sie hier, wie sich Heuschnupfen entwickelt, welche Symptome auftreten und was hilft.

Pollenflugkalender

Wann fliegen „meine“ Pollen? Diese Frage ist für Heuschnupfen-Betroffene sehr wichtig. Hier erfahren Sie es!

Was hilft gegen Migräne?


„Was hilft gegen Migräne?“ ist eine Frage, die alle Betroffenen beschäftigt. Tatsächlich gibt es eine Reihe wirksamer Medikamente, welche die Häufigkeit und Stärke der Schmerzattacken verringern können.


Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die durch anhaltende und starke Kopfschmerzen gekennzeichnet ist. Die genaue Ursache von Migräne ist noch nicht vollständig geklärt, aber es gibt einige Faktoren, die sie auslösen oder verschlimmern können. Dazu gehören genetische Veranlagung, hormonelle Schwankungen, Stress, Schlafmangel, bestimmte Lebensmittel oder Medikamente, Wetteränderungen und sensorische Reize wie Licht oder Geräusche. Migräne kann die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen und zu Komplikationen wie chronischen Schmerzen, Depressionen oder Schlaganfällen führen.


Die Behandlung von Migräne umfasst sowohl vorbeugende als auch akute Maßnahmen, die je nach Schweregrad und Häufigkeit der Anfälle angepasst werden müssen. Zu den vorbeugenden Maßnahmen gehören die Identifizierung und Vermeidung von Auslösern, die Einnahme von Medikamenten wie Betablockern oder Antidepressiva, die Anwendung von nicht-medikamentösen Therapien wie Akupunktur oder Biofeedback und die Verbesserung des Lebensstils durch regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Zu den akuten Maßnahmen gehören die Einnahme von Schmerzmitteln wie Paracetamol oder Ibuprofen, die Einnahme von spezifischen Medikamenten wie Triptanen oder Ergotaminen, die Anwendung von Kälte- oder Wärmebehandlungen auf den Kopf oder den Nacken und die Suche nach einem ruhigen und dunklen Ort zum Ausruhen.


Fussbad

Fußbäder tun nicht nur an kalten Wintertagen gut. Auch bei Erkältung, Fußpilz und Durchblutungsstörungen oder zur Entgiftung des Körpers eignet sich ein Fußbad als Hausmittel. Je nach gewünschter Wirkung können Sie Ihr Fußbad mit verschiedensten Zusätzen anreichern, etwa mit getrockneten Kräuter, Ölen oder Salz. Auch über die Wassertemperatur lässt sich die Wirkung beeinflussen. 


Fussbad im Winter Fussfpflege JSS Lottstetten

Dorow-Clinic Jestetten

Dorow Clinic Jestetten ist eine renommierte Zahnklinik, die sich auf ästhetische Zahnmedizin, Implantologie und Oralchirurgie spezialisiert hat.


Die Klinik verfügt über modernste Technologien und ein hochqualifiziertes Team von Zahnärzten, die sich ständig weiterbilden, um die besten Ergebnisse für ihre Patienten zu erzielen.


Die Klinik bietet auch eine angenehme und entspannte Atmosphäre, in der sich die Patienten wohl und sicher fühlen können. Die Dorow Clinic Jestetten ist mehr als nur eine Zahnklinik, sie ist ein Ort, an dem Sie Ihr Lächeln und Ihr Selbstvertrauen wiedererlangen können.

Neue Faustformel: Mit 8000 Schritten länger leben

Bewegung ist ein wesentlicher Bestandteil eines gesunden Lebensstils. Sie fördert nicht nur die körperliche Fitness, sondern unterstützt auch die psychische Gesundheit. Regelmäßige körperliche Aktivität kann das Risiko für chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und einige Krebsarten senken. Darüber hinaus kann Bewegung dazu beitragen, das Gewicht zu kontrollieren, den Schlaf zu verbessern und Stress abzubauen. Es ist wichtig, dass Einzelpersonen ein Bewegungsprogramm finden, das ihren individuellen Bedürfnissen entspricht und das sie langfristig aufrechterhalten können.

Alzheimer

Die Diagnose Alzheimer wird vor allem Menschen ab 65 Jahren gestellt. In einer alternden Gesellschaft nimmt die Verbreitung also tendenziell zu. Das spiegeln auch die Diagnosedaten der Krankenhäuser in Deutschland wider. Wurden von 2001 bis 2003 rund 35.500 Fälle erfasst waren es von 2016 bis 2018 rund 62.000. In den darauffolgenden Jahren war die Anzahl der Diagnosen leicht rückläufig. Grund für die Abnahme sind die Auswirkungen der Corona-Pandemie. 


Angst vor einer Demenzerkrankung hat in Deutschland etwa jede:r Zweite. Laut einer Umfrage der DAK sind Alzheimer und Demenz (55 Prozent) nach Krebs (72 Prozent) die am häufigsten genannte Antwort auf die Frage, vor welchen Krankheiten die Befragten Angst haben. Die Angst begründet sich neben dem schwierigen Verlauf auch in der Letalität der Krankheiten. 2021 verzeichnete das Statistische Bundesamt etwa 9.200 Todesfälle von Alzheimer-Patient:innen.

Infografik: Alzheimer-Diagnosen haben sich seit 2001 fast verdoppelt | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Gesundheitsforum

Klinikum Hochrhein

Das Hochrheinklinikum bietet im Rahmen Ihres Gesundheitsforums  Termine an:

Gesundheitsforum 15. Mai - 18.30


Die schmerzende Schulter – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten



Schmerzen in der Schulter sind ein häufiges Leiden, in Deutschland ist etwa jeder Zehnte betroffen. Chronische Schmerzen bis hin zu einer steifen Schulter (der sogenannten Frozen Shoulder) können die Folge von Entzündungen, Verschleiß oder Verletzungen sein.


Über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten referiert am 15. Mai um 18.30 Frau Tamara Hesselmann, Chefärztin der Orthopädie und Sportmedizin im großen Veranstaltungsraum des Klinikums Hochrhein (Kaiserstr. 93-101). Die Veranstaltung ist kostenlos, um Anmeldung unter kommunikation@klhr.de wird gebeten.





Gesundheitsforum 17.Juli - 18.30 


Von Vorsorgevollmacht – bis Bevollmächtigter. Juristische und medizinische Aspekte.


Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sind für Situationen gedacht, in denen eine Person nicht mehr selbstbestimmt handeln kann. Mit einer Vorsorgevollmacht wird bestimmt, wer stattdessen in vermögensrechtlichen und nicht vermögensrechtlichen Angelegenheiten handeln darf. Hierbei gibt es jedoch sowohl medizinische als auch juristische Aspekte zu beachten. Wie man seine Lieben und sich selbst optimal absichert, darüber referieren, Dr. Sebastian Springer, Facharzt der Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Notfallmedizin sowie Dr. Julia Bochis, Notarin am 17. Juli, um 18.30 Uhr, im großen Veranstaltungsraum des Klinikums Hochrhein (Kaiserstr. 93-101). Die Veranstaltung ist kostenlos, um Anmeldung unter kommunikation@klhr.de wird gebeten.





Säuglingspflegekurs

Der Kurs vermittelt Wissenswertes und Wichtiges über die ersten Lebenstage und -wochen eines Neugeborenen und Säuglings. Was es jetzt zu beachten gilt in Bezug auf Handling, Körperpflege, Wickeln, optimale Schlafumgebung und sinnvolle Erstausstattung – darüber informiert Sie Kinderkrankenschwester Miriam Harnau. Der Kurs findet von 18 Uhr bis 20.30 auf der Station Feldsee des Klinikums Hochrhein statt. Die Kosten pro Kurs belaufen sich auf 25 Euro.


Wir bitten um eine telefonische Voranmeldung unter Tel.: 07751-85-4541

Termine:

Termine 2024

25.01.2024

29.02.2024

14.03.2024

25.04.2024

16.05.2024

27.06.2024

25.07.2024

22.08.2024

26.09.2024

24.10.2024

28.11.2024

19.12.2024


Bei euch ist ein Baby unterwegs oder vielleicht schon auf der Welt?

Erste Hilfe für Babys

Sicherlich habt ihr euch schon um alles Gedanken gemacht. Von der Farbe des Kinderzimmers bis zur Ausbildungsversicherung. Wo es nach wie vor aber defizite bei der ersten Hilfe von Säuglingen und Kleinkindern.


Einer aktuellen Elternstudie zufolge kann jedes zweite Elternteil seinem Kind im Notfall nicht helfen. Dies beruht im wesentlichen auf zwei Faktoren.


1. Fehlendes Wissen zur ersten Hilfe.


2. Angst etwas falsch zu machen.


Gerade junge Ersteltern haben viele Ängste und Unsicherheiten. Die Angst, etwas falsch zu machen, hemmt viele Eltern. Sie machen dann im Notfall gar nichts und stehen in Schockstarre da. Beide Faktoren kann man recht schnell beheben durch einen geeigneten Kurs.


Was sind Unterschiede zur Ersten Hilfe am Erwachsenen?


Der Erste Hilfe-Kurs, den man vor vielen Jahren für den Führerschein gemacht hat, hilft bei Kindern nur wenig. Zum einen hat sich die Wiederbelebungsformel in den letzten Jahren immer mal wieder geändert. Zum anderen sind Kinder keine kleinen Erwachsenen! Zum Beispiel sind Atemfrequenz und Herzfrequenz bei Babys und Kindern viel schneller. Bei der Beatmung pustet man auch viel weniger Luft in die Lunge und überstreckt den Kopf nicht. Die Herzmassage erfolgt mit deutlich weniger Druck und nur mit zwei Fingern, dafür aber viel schneller.

3 Tipps zum für Eltern


Speichert euch die wichtigsten Notfallnummern ins Handy. Dazu gehören z.B. die Nummern vom Kinderarzt und vom Bereitschaftsdienst. So braucht man im Notfall nicht lange zu suchen.


Begebt euch auf alle Viere und kriecht durch eure Wohnung und schaut, was aus der Kinderperspektive alles gesichert werden muss. Die Monate vergehen schnell und plötzlich krabbelt das Kind. Dazu gehören Steckdosen, Kanten und auch hängende Kabel, die man aktuell im Home Office fast überall in größeren Mengen hat. Aber auch Treppen oder Türen müssen gesichert werden.


Macht einen speziellen Erste Hilfe-Kurs am Kind, bevor das Baby kommt, besonders wenn ihr hier sehr ängstlich seid.

Der Erste-Hilfe-Kasten für Kinder


Verbandspäckchen, Pflaster und Pflasterstrips für große und kleine Wunden


Sterile Kompressen in verschiedenen Größen


Elastische Mullbinden zur Befestigung oder für Umschläge


Einmalhandschuhe zum Schutz vor Infektionen


Schere zum Schneiden von Verbänden oder Pflastern


Isotonische Kochsalzlösung (0,9-%-Spüllösung)


Wunddesinfektionsspray


Kalt-/Warmkompresse


Pinzette zum Entfernen von Splittern


Zeckenkarte oder -zange, Lupe Erste-Hilfe-Anleitung


Zettel mit Notfallnummern, Telefonnummern der Giftnotrufzentralen


Zahnrettungsbox


Rettungsdecke

Trinken bei Hitze

Richtiges Trinken bei Hitze


Ohne Wasser können Menschen nicht überleben. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist lebenswichtig und maßgeblich für die Erhaltung unserer Gesundheit – besonders bei Hitze. Über das Schwitzen und unsere Verdauung verlieren wir Flüssigkeit. Wenn wir schwitzen, können wir sogar bis zu zwei Liter Flüssigkeit pro Stunde verlieren.


Unser Schweiß ist hauptsächlich eine Mischung aus Wasser und Elektrolyten. Beide sind notwendig für viele Funktionen unseres Körpers.


Die Funktion von Durst Durst

Durst ist ein wichtiger Mechanismus, damit wir unseren Körper mit genügend Flüssigkeit versorgen. Durst ist aber auch ein Alarmzeichen. Verliert unser Körper zu viel Wasser, steigt die Konzentration der im Blut gelösten Stoffe. Wir bekommen das Signal „Durst“. So macht uns unser Körper frühzeitig auf einen gefährlichen Flüssigkeitsmangel aufmerksam.


Dabei werden Nerven im Gehirn stimuliert und diese entsenden das Signal. Gleichzeitig wird ein Hormon namens ADH (antidiuretisches Hormon) ausgeschüttet. Dieses Hormon veranlasst, dass über die Nieren weniger Wasser über den Urin ausgeschieden wird. So verhindert unser Körper einen noch schnelleren Flüssigkeitsverlust.


Das Durstgefühl nimmt jedoch mit dem Alter ab und für ältere Menschen wird es schwieriger, einen drohenden Flüssigkeitsmangel rechtzeitig wahrzunehmen.

Ausreichendes Trinken
Grundsätzlich empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung älteren Menschen, täglich mindestens 1,3 Liter über Getränke und ca. 0,7 Liter über das Essen aufzunehmen. Bei hohen Außentemperaturen, körperlicher Aktivität oder bestimmten chronischen sowie akuten Erkrankungen ist der Bedarf oftmals höher. Häufig lässt im Alter die Nierenfunktion nach, deshalb ist es grundsätzlich im Alter wichtig, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr über den Tag zu verteilen.


Bei manchen Erkrankungen kann die Menge, die Sie trinken dürfen, aber auch eingeschränkt sein, zum Beispiel bei bestimmten Herz- oder Nierenkrankheiten. Wenn Sie Begleiterkrankungen haben, klären Sie Ihre individuelle tägliche Trinkmenge bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt ab.


Bei Hitze sollte also mehr als normalerweise getrunken werden, also 2 bis 3 Liter pro Tag, sofern keine medizinischen Gründe bei Ihnen dagegensprechen. Am besten geeignet sind in Deutschland Leitungswasser und Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees ohne Zucker sowie Saftschorlen. Getränke sollten lauwarm oder leicht gekühlt sein, statt eiskalt. Im Falle von Leitungswasser erst das in der Leitung stehende Wasser ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kühl aus dem Hahn kommt.


Achten Sie auch auf eine ausreichende Elektrolytzufuhr. Leitungswasser hat in der Regel einen genügend gelösten Mineraliengehalt, um den Bedarf bei gleichzeitiger ausgewogener Ernährung in ausreichendem Umfang zu decken. Grundsätzlich sollte mit Alkohol insbesondere an heißen Tagen vorsichtig umgegangen werden, oder sein Genuss am besten ganz vermieden werden.

Warum man bei Hitze Wasser trinken sollte

Ein Blick Richtung Mittelmeer zu den Franzosen, Italienern oder Spaniern zeigt: Sie alle stellen zum Essen immer eine Flasche Mineral- oder Leitungswasser auf den Tisch. Das ist einfach und immer noch das beste Getränk. Warum, das liegt auf der Hand: Ein Glas Wasser löscht den Durst und liefert keine unnötigen Kalorien. Dasselbe gilt für kalte Getränke wie ungesüßte Kräuter- und Früchtetees. Und wer kein Flaschenwasser zur Hand hat, kann sich in Deutschland auch mit gutem Gewissen am Wasserhahn bedienen.

Sind Säfte bei Hitze auch gesund?

Eine kleine Überraschung: Fruchtsäfte sind zwar sehr beliebt, doch sie zählen zu den weniger guten Durstlöschern. Ein Glas Apfel- oder Orangensaft hat ca. 90 Kalorien – und die haben in einem guten Durstlöscher einfach nichts zu suchen! Die Säfte enthalten zwar viel Vitamine und Nährstoffe, aber das Verhältnis macht nicht viel Sinn. Denn: Für einen Liter Apfelsaft kannst du auch einem leckeren Lunch genießen.


Deshalb gilt die Faustregel: Wenn schon Saft, dann verdünne diesen mit viel Wasser. Ein Teil Saft, fünf Teile Wasser, am besten selbstgemischt. Schon hast du ein kalorienarmes Getränk gezaubert, das auch Mineralstoffe und Vitamine liefert.


Noch ein Tipp: Schau beim Kauf genau hin! Im Handel gibt es Fruchtsäfte, Fruchtnektar und Fruchtsaftgetränke. Klingt alles ähnlich, aber der Teufel liegt im Detail. Saft besteht zu 100 Prozent aus Frucht, die anderen Sorten nur zwischen 25 bis 50 Prozent Dafür enthalten sie viel Zucker und diverse Zusatzstoffe – unterm Strich gehören sie eigentlich in die Kategorie Zuckerwasser! Ein klares NoNo also.

Darf man bei Hitze auch Limonade, Cola oder andere Mixgetränke trinken?

Ähnliches wie für die Zuckersäfte gilt auch für Limonaden und Co. Sie alle Zuckerbomben, die du dir nur ab und zu gönnen solltest. Diese flüssigen Kalorien sind bei vielen Menschen ein Hauptgrund für eine zu hohe Energiezufuhr. Sie rauschen durch den Magen und lösen keine Sättigungssignale aus. Besonders zwischendurch konsumiert lassen sie deine Insulinausschüttung ständig nach oben steigen. Ergebnis: Du legst munter an unerwünschten Pfunden zu. Außerdem wirst du schnell wieder durstig sein. Also, Finger weg davon und zugreifen bei gesünderen kalorienärmeren Varianten wie Wasser!

Tipps, damit Sie bei Hitze genügend trinken:


Trinke auch, wenn du nicht durstig sind. Bei Hitze haben wir einen besonders hohen Bedarf an Flüssigkeit.


Im Alter nimmt das Durstgefühl jedoch ab. Um das Trinken nicht zu vergessen, platziere griffbereite Getränke an mehreren Stellen in der Wohnung.


Am besten schon die Tagesration am Morgen bereitstellen.


Lasse dich ans Trinken erinnern, z. B. mit einem Wecker, einer Küchenuhr oder einer speziellen Trink-App für das Smartphone. Du kannst auch Zettel aufhängen (z. B. an einen Spiegel) oder Freunde und Verwandte bitten, dich ans Trinken zu erinnern.


Habe unterwegs immer etwas zu trinken dabei, insbesondere wenn es sehr warm ist oder du körperlich aktiv bist.


Unser Körper gewinnt auch aus der Nahrung Flüssigkeit. Besonders bei Hitze ist eine wasserreiche und kühlende Ernährung mit viel frischem Gemüse und Obst (Gurken, Melone und Erdbeeren beispielsweise bestehen zu über 90 Prozent aus Wasser) von Vorteil.

Alkoholkonsum und Hitze

Bei Hitze solltest du deinen Alkoholkonsum in Grenzen halten, auch wenn kühle Getränke mit Alkohol wie Bier, Radler, Wein(-schorlen) oder Cocktails während sommerlicher Temperaturen besonders erfrischend erscheinen können. Ältere Erwachsene vertragen weniger Alkohol als jüngere, da der Anteil an Körperwasser pro Kilogramm Körpergewicht im Alter abnimmt. Zusätzlich braucht der Körper im Alter länger für den Abbau von Alkohol.

DIE HÜRDEN ÜBERSPRINGEN

Rund 52% aller in Deutschland geschriebenen Bewerbungen werden bereits in der ersten Sichtung aussortiert weil diese einfach unzureichend sind.


Fehlende Kenntnisse und vorgedruckte Musterbewerbungen und Lebensläufe die man zu tausenden oftmals kostenlos nutzen kann sind hierfür einer der Hauptgründe.


Auch das  nicht richtige lesen und verstehen eines Stellenangebotes führt in 97% der Fälle zu einer sofortigen Nichtberücksichtigung.


Dabei sind die Bewerbungsunterlagen nur die erste Hürde die es auf dem Weg zu bestehen gilt. 


Keine Entspannung bei Medikamenten-Lieferengpässen

Keine Entspannung bei Medikamenten-Lieferengpässen


Die Situation bei den Medikamenten-Lieferengpässen in Deutschland bleibt angespannt. Immer wieder kommt es vor, dass Patienten in den Apotheken nicht das gewünschte oder verordnete Präparat erhalten. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von Produktionsproblemen über Qualitätsmängel bis hin zu globalen Lieferketten und Marktmechanismen.


Der mit Abstand wichtigste Grund für Lieferengpässe sind Produktionsprobleme - davon sind 161 Medikamente Betroffen. Als wichtige Ursache für die schwierige Versorgungslage gilt die Globalisierung: "68 Prozent der Produktionsorte von Wirkstoffen, die für Europa bestimmt sind, liegen im kostengünstigeren Asien", heißt es in einer Studie des Pharmaverbands vfa.


Lieferengpässe treten auf, wenn ein bestimmtes Medikament eines Herstellers nicht lieferbar ist. In diesem Fall kann das Medikament oft durch ein wirkstoffgleiches Präparat eines anderen Herstellers ersetzt werden. Wenn es keine gleichwertigen Alternativen gibt und der Patient nicht angemessen versorgt werden kann, wird aus dem Lieferengpass ein Versorgungsengpass.


Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) dokumentiert und bewertet Lieferengpässe von Humanarzneimitteln. Die Lieferengpassmeldungen erfolgen durch die Pharmazeutischen Unternehmer und basieren auf einer freiwilligen Selbstverpflichtung zur Meldung von Lieferengpässen für versorgungsrelevante Arzneimittel. Der Selbstverpflichtung unterliegen danach alle Wirkstoffe, die als versorgungskritisch eingestuft sind.


Das BfArM informiert im Einzelfall über bestimmte Lieferengpässe detaillierter und stellt Maßnahmen vor, um möglichst viele Patienten mit dem jeweiligen Medikament zu versorgen.


Eine Liste von Lieferengpässen, von denen mehrere Mitgliedstaaten der Europäischen Union betroffen sind oder betroffen sein könnten, wird auch von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) veröffentlicht.


Die Apothekerinnen und Apotheker bemühen sich täglich, die Versorgung der Patientinnen und Patienten mit den benötigten Arzneimitteln sicherzustellen. Sie beraten die Patienten über mögliche Alternativen, kontaktieren die Ärzte für eine Umstellung der Therapie oder organisieren die Beschaffung von Importpräparaten aus dem Ausland. Um die Situation zu verbessern, fordern sie unter anderem eine bessere Transparenz über die Verfügbarkeit von Arzneimitteln.

Veröffentlichte Lieferengpassmeldungen

Das BfArM stellt der Öffentlichkeit Informationen zu gemeldeten Lieferengpässen zur Verfügung. Die Informationen stammen vom pharmazeutischen Unternehmer und werden durch Daten aus der Arzneimittel- und Antrags-Datenbank (AmAnDa) des Bundes ergänzt. Die Aktualisierung der Datenbank erfolgt automatisiert auf Basis der gemeldeten Informationen. Das BfArM hat in der Regel keine weitergehende Information zum Lieferstatus der gelisteten Arzneimittel. Die Einstellung erfolgt unter der alleinigen Verantwortung der jeweiligen Zulassungsinhaber.


Sodbrennen

Wem hat es nicht schonmal Schmerzen bereitet?

Sodbrennen ist ein unangenehmes Brennen hinter dem Brustbein, das durch den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre verursacht wird. Es kann verschiedene Ursachen haben, wie zum Beispiel:


- Eine Schwäche oder Funktionsstörung des Schließmuskels am Mageneingang, der den Rückfluss von Magensäure verhindern soll


- Üppige, fettige oder scharfe Mahlzeiten, die die Magensäureproduktion anregen


- Alkohol, Kaffee, Nikotin oder andere Genussmittel, die den Schließmuskel entspannen oder die Magenschleimhaut reizen


- Bestimmte Medikamente, wie Schmerzmittel, Antibiotika oder Kortison, die die Magenschleimhaut angreifen oder den Schließmuskel beeinflussen


- Eine Schwangerschaft, die durch den erhöhten Druck im Bauchraum und die hormonellen Veränderungen den Reflux begünstigt - Stress, der die Magensäureproduktion erhöht und die Verdauung beeinträchtigt


- Verschiedene Erkrankungen, wie eine Entzündung der Speiseröhre oder der Magenschleimhaut, ein Zwerchfellbruch oder ein Speiseröhrenkrebs Sodbrennen kann meist mit Hausmitteln oder rezeptfreien Medikamenten behandelt werden. Wenn es jedoch häufiger oder länger als zwei Wochen auftritt, sollte man einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abzuklären und mögliche Folgeschäden zu vermeiden.

Gegen Sodbrennen gibt es diverse Hausmittel. Gerade wenn saures Aufstoßen und der unangenehme Schmerz hinter dem Brustbein nur gelegentlich auftreten, versprechen sie schnelle Linderung. Welche Hausmittel bei Sodbrennen helfen.


Sodbrennen: Diese Hausmittel helfen: Weiter


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Viel trinken hilft: Weiter


Weitere Tipps: Weiter

Der Hautzyklus

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Die Haut: unser Schutzmantel

Wir neigen dazu, gesunde Haut für selbstverständlich zu halten und ihre Bedeutung für unser allgemeines Wohlbefinden zu unterschätzen. Wir schenken Ihr meistens erst die Aufmerksamkeit, welche sie immer von uns bekommen sollte, wenn sich sichtbar etwas ändert – sei es ein kleiner Schönheitsfehler, Alterserscheinungen...


Dabei ist unsere Haut ein reines Naturwunder und sehr wichtig für unseren Körper. Die Abwehrfunktion der Haut schützt uns vor Infektionen und UV-Strahlung, reguliert unsere Körpertemperatur, ist unser größtes Ausscheidungsorgan und hilft uns, die Außenwelt zu berühren und zu fühlen. Sie bildet einen körpereigenen Schutzmantel, welcher uns durch dick und dünn, kalt und warm und durch Glück sowie Trauer begleitet.


Sie hilft uns auch, uns gegenseitig zu verstehen. Ob es nun die Schamröte ist, die Blässe der Angst oder die Farblosigkeit eines Kranken… Sie teilt uns mehr mit, als wir uns wirklich bewusst sind.


Der Erneuerungszyklus unserer Haut

Die menschliche Haut besteht aus drei Schichten: der Epidermis, der Dermis und dem subkutanen Gewebe (Unterhautgewebe, Subkutis).

Die Oberhaut des Menschen, Epidermis genannt, erneuert sich ungefähr alle 28 Tage komplett. In dieser Zeit werden die oberflächlichen Hautzellen durch neue ersetzt. Dieser Wechsel verläuft bei Kindern sehr schnell und verlangsamt sich im Laufe unseres Lebens.

So sieht dieser Zyklus genau aus:


Phase 1:
Eine Hautzelle wird als Keratinozyt in der unteren Schicht der Epidermis geboren. Dies ist eine basische Umgebung mit einem pH-Wert zwischen 7,5 und 8,5. Wenn die Hautzelle älter wird, wird sie immer weiter in Richtung Hautoberfläche gedrückt (Hornschicht). Wir nennen dies den Prozess der Erneuerung der Hautzellen.


Phase 2:
Nach einigen Tagen in der unteren Schicht der Epidermis wandert der Keratinozyt in eine neue Schicht: Stratum spinosum. In dieser dicken Schicht wächst der Keratinozyt zu einer erwachsenen Hautzelle heran. Auch hier liegt der pH-Wert der Umgebung zwischen 7,5 und 8,5. Das ist gut so: denn die Hautzelle stirbt in einer sauren Umgebung.


Phase 3:

In diesem Stadium beginnt die Hautzelle zu sterben. Sie wird dünner und verliert Feuchtigkeit. Der pH-Wert in dieser Umgebung ist viel niedriger: zwischen 7,1 und 7,3. Während des Sterbens produziert die Hautzelle Harnsäure. Dies ist ein zusätzlicher Säuerungsfaktor für die Haut.


Phase 4:

Die Hautzelle stirbt in diesem letzten Stadium. Im Laufe ihres Lebens ist sie immer flacher geworden und hinterlässt nur eine flache Zellwand. Zusammen mit Tausenden von anderen verstorbenen Hautzellen bildet sie nun die Hornschicht.

Die Hornschicht ist wichtig für unseren Körper: Sie schützt vor dem Eindringen von Keimen. Die Hornschicht hat einen pH-Wert zwischen 5,4 und 5,9.

Die Hautflora

Unsere Hautoberfläche bildet einen Lebensraum für Milliarden von lebenden hautfreundlichen Mikroorganismen, die Hautflora. Die kleinen Helfer haben viele nützliche Funktionen, so schützen sie zum Beispiel den Organismus vor Krankheitserregern.Bei einem pH-Wert zwischen 5,4 und 5,9 können sie optimal auf unserer Haut überleben.


Die Belastung durch Abgase, Rauch, Reinigungsflüssigkeiten, Reinigungsmittel und die tägliche Schadstoffbelastung des modernen Lebens kann die Haut stark beeinträchtigen.

Die Haut ist unser größtes Ausscheidungsorgan. Wir nennen die Haut deswegen auch unsere dritte Niere. So scheidet unser Körper zum Beispiel (überschüssige) saure Abfallstoffe über Nieren, Darm, Lunge, Leber und die Haut aus.


Aufgrund der Freisetzung von sauren Abfallstoffen von innen, kann die Hornschicht saurer als normal werden. Der niedrigere pH-Wert beeinträchtigt dann die hautfreundliche Mikroorganismen (Hautflora), während er einen Nährboden bildet für schädliche Mikroorganismen, welche Hautbeschwerden und andere Probleme verursachen können.

Zugleich beeinflusst der hohe Säuregehalt den Hauterneuerungsprozess negativ, wodurch der Hautzyklus zu schnell oder zu langsam (trockene Haut) verläuft.

Die Hautflora
Der Erneuerungszyklus unserer Haut

Unsere Haut altert mit uns mit

Es ist unvermeidlich, dass im Laufe der Zeit unsere Haut sich verändert, Anzeichen von Alterung bekommt und sich rauer und trockener anfühlt.


Die Hautalterung zeigt sich in verschiedenen Phasen und Veränderungen der Hautstruktur. Ab dem 25. Lebensjahr nimmt die Durchblutung der Haut ab, was zu einer geringeren Zellerneuerung und Feuchtigkeitsversorgung führt. Die ersten Fältchen werden sichtbar, vor allem um die Augen und den Mund.


Ab dem 35. Lebensjahr verliert die Haut an Elastizität und Festigkeit, da die Produktion von Kollagen und Elastin abnimmt. Die Falten werden tiefer und breiter, besonders am Hals und Dekolleté.


Ab dem 45. Lebensjahr wird die Haut dünner und fahler, da die Hormonproduktion sinkt und die Blutgefäße weniger werden. Die Haut wird trockener und empfindlicher.


Ab dem 55. Lebensjahr nimmt die Fettproduktion der Haut stark ab, was zu einem Verlust von Volumen und Polsterung führt. Die Haut wird schlaffer und pergamentartig. Altersflecken, Äderchen und tiefe Falten werden deutlicher.


Aber es gibt einige Faktoren, die wir selbst kontrollieren können: Nicht rauchen, nicht übermäßig viel Alkohol trinken, regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung können die biologische Uhr unserer Haut verlangsamen.



Kopfschmerzen

Kopfschmerzen sind eine häufige Beschwerde, die viele Menschen betrifft. Sie können verschiedene Ursachen haben, wie Stress, Flüssigkeitsmangel, Infektionen oder Erkrankungen des Nervensystems. Kopfschmerzen können je nach Art und Schweregrad unterschiedliche Symptome verursachen, wie dumpfe oder stechende Schmerzen, Licht- oder Lärmempfindlichkeit, Übelkeit oder Erbrechen. Die Behandlung von Kopfschmerzen hängt von der zugrunde liegenden Ursache ab. Manchmal helfen einfache Maßnahmen wie Ruhe, Wasser trinken oder Schmerzmittel. In anderen Fällen ist eine ärztliche Untersuchung und eine spezielle Therapie erforderlich. Kopfschmerzen können die Lebensqualität beeinträchtigen und sollten daher ernst genommen werden.


Was sind die Ursachen? 

Wann sollte ich zum Arzt gehen?

Wie sehen die Behandlungsmöglichkeiten aus ?

Wie kann ich Vorbeugen?

Diagnostik


Auwaldzecke:

Neue Zeckenart breitet sich aus

Früher war sie eher eine Seltenheit, mittlerweile hat sich die Auwaldzecke in ganz Deutschland ausgebreitet. Die Buntzecke, wie sie wegen ihres auffälligen Musters auf dem Rücken auch genannt wird, überträgt eine für Hunde tödliche Krankheit. Sie kann aber auch für Menschen gefährlich werden. Hier erfahren Sie alles, was Sie über die neue Zeckenart wissen sollten.

Wie sieht die Auwaldzecke aus? 

Ist die Auwaldzecke gefährlich? 

Wann ist die Auwaldzecke aktiv? 

Wo kommen Sie vor?
Wie schaut die Auwaldzecke aus?
Lebenszyklus & Aktivität!
Gefahr für den Menschen!
Hundekrankheiten!
Welche Schutzmaßnahmen kann man anwenden?


Das kannst Du hier nachlesen!

Ob es daran liegt, dass die Störche vor ihrem Flug gen Süden noch einmal richtig fleißig werden...


...oder am mangelnden Freizeitangebot im Spätherbst – wir wissen es nicht. Fest steht: Der Juli ist seit einigen Jahren der Monat mit den meisten Geburten in Deutschland. 2019 kamen in diesem Hochsommermonat 72660 Babys auf die Welt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt.


Der Juli war im Durchschnitt der letzten fast dreißig Jahre von 1990 bis 2019 der Monat mit den insgesamt meisten Geburten (67980). Hier bildet der kürzeste Monat Februar mit 57 266 Geburten das Schlusslicht.


Ein etwas anderes Bild ergibt sich bei der Zahl der Geburten pro Tag: Der September mit seinen 30 Tagen schneidet im Vergleich zu den längeren Sommermonaten etwas besser ab.


Von 1990 bis 2019 kamen beispielsweise im Juli durchschnittlich 2193 Babys zur Welt, im September waren es 2209. Die geringste Zahl an Geburten pro Tag weist in dieser Langzeitbetrachtung der Dezember auf (1905).


Der Kinderreichtum in den Monaten Juli bis September ist im Übrigen zwar ein deutschlandweites Phänomen, aber noch kein sehr altes. Es bildete sich erst seit Anfang der 1980er Jahre heraus. Vor dem Zweiten Weltkrieg und auch noch Jahrzehnte später lag das Maximum der Geburten in den Monaten Februar und März.


Ihr bekommt euer Baby auch im July?

Eltern-Checkliste: Ämter & Behörden

Mit der Geburt eures Babys kommen auf euch einige zu erledigende Formalitäten und Ämtergänge zu:


Geburtsurkunden, Kindergeld, Elterngeld und vieles mehr. Mit dieser Eltern-Checkliste für Ämter und Behörden erhaltet ihr einen Überblick und seht welche Unterlagen und Dokumente ihr benötigt.


Wusstet ihr schon, dass man sich bereits während der Schwangerschaft jederzeit kostenlos in einer staatlich anerkannten Beratungsstelle informieren und beraten lassen kann? Hier hilft vor allem die BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) bei der Suche nach einer Beratungsstelle.




Elternzeit
Wo?
Arbeitgeber


Wann?
Mindestens sieben Wochen vor dem geplanten Beginn der Elternzeit


Benötigte Unterlagen:
Antrag muss schriftlich erfolgen und eine Angabe über die Dauer der Elternzeit beinhalten



Mutterschaftsgeld
Wo?
Krankenkasse


Wann?
Sieben Wochen vor dem Geburtstermin


Benötigte Unterlagen:

Bescheinigung (vom Frauenarzt) über die/den Schwangerschaft/Geburtstermin
Antrag bei der Krankenkasse



Vaterschaft

(falls nicht verheiratet, anerkennen lassen)


Wo?
Standesamt, Jugendamt, Amtsgericht oder Notar


Wann?
Vor oder nach der Geburt möglich (Persönliche Zustimmung der Mutter nötig)


Benötigte Unterlagen:

Geburturkunden oder Abstammungsurkunden beider Eltern (Oder eine beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch)
Personalausweise
Geburtsurkunde des Kindes
Zustimmung der Mutter, wenn diese nicht anwesend sein sollte




Krankenversicherung
Wo?
Bei der Krankenkasse eines Elternteils


Wann?
Schnellstmöglich nach der Geburt


Benötigte Unterlagen:

Zunächst Krankenkasse telefonisch informieren, diese schickt dann ein Formular und benötigt die Geburtsurkunde als Nachweis
Für das Kind erhalten die Eltern nach ca. zwei Wochen eine eigene Versicherungskarte
Antrag auf Familienversicherung (erhält man von der Krankenkasse)



Geburtsurkunde

(Wahl Name/Familienname für das Kind)


Wo?
Standesamt des Geburtsortes oder Krankenhaus - einige übernehmen die Anmeldung


Wann?

Innerhalb einer Woche nach der Geburt


Benötigte Unterlagen:

Bargeld für die Kosten der Geburtsurkunden

Einen frankierten A4-Briefumschlag

Wenn die Eltern verheiratet sind:

Geburtsbescheinigung der Klinik

Kopie der Personalausweise der Eltern

Geburtsurkunden der Eltern und vorheriger Kinder

Ehe- oder Lebenspartnerschaftsurkunde oder beglaubigte Abschrift aus dem Familienstammbuch

Wenn die Eltern nicht verheiratet sind:

Geburtsurkunden der Eltern

Falls geschieden: Eheurkunde und Scheidungsurteil

Vaterschaftsanerkennung, Zustimmung der Mutter, Sorgeerklärung

Einwohnermeldeamt (Baby anmelden)


Wo?
Einwohnermeldeamt des Wohnortes der Eltern


Wann?
Frühestmöglich nach der Geburt


Benötigte Unterlagen:

Geburtsurkunde des Kindes

Personalausweis oder Pass

Ggf. Urkunde über die Vaterschaftsanerkennung



Kinderreisepass


Wo?
Einwohnermeldeamt


Wann?
Falls benötigt für Reise: nach Erhalt der Geburtsurkunde


Benötigte Unterlagen:

Biometrisches Passfoto

Bargeld

Zustimmung beider Elternteile, ist nur einer anwesend, Vollmacht des Anderen


Achtung: Kinderausweis ist sechs Jahre gültig und kann bis maximal zum 12. Lebensjahr verlängert werden und wird sofort ausgestellt



Elterngeld


Wo?
Elterngeldstelle
(Auf den Seiten des Bundesministeriums für Familie kann man die Liste aller zuständigen Elterngeldstellen finden). Bei einigen Stellen kann der Antrag online - bereits vor der Geburt - ausgefüllt werden. Es müssen nach der Geburt lediglich die fehlenden Daten eingetragen werden.

Wann?


Nach Erhalt der Geburtsurkunde


Benötigte Unterlagen:

Bescheinigung von der Krankenkasse

Antrag auf Elterngeld

Geburtsurkunde des Kindes (extra Ausfertigung für den Elterngeldantrag)

Bescheinigung des Arbeitgebers über Zuschuss zum Mutterschaftsgeld

Kopie von Vorder- und Rückseite des Personalausweises

Meldebescheinigung (nur beim Reisepass)

Vordruck „Erklärung zum Einkommen“

Steuer-ID beider Elternteile

Steuerbescheide beider Elternteile aus dem Kalenderjahr vor der Geburt des Kindes – wenn vorhanden

Lohn- und Gehaltsnachweise der letzten 12 Monate



Kindergeld


Wo?
Familienkasse der Agentur für Arbeit


Wann?
Nach Erhalt der Geburtsurkunde und Steuer-ID des Kindes. Bis zu vier Jahre lang kann der Kindergeldanspruch rückwirkend festgestellt werden. Eine rückwirkende Zahlung ist jedoch nur für die letzten sechs Monate vor Eintragseingang möglich.


Benötigte Unterlagen:

Antrag auf Kindergeld

Geburtsurkunde des Kindes

Steuer-ID der Eltern und des Kindes


Ihr benötigt neue Baby-Kleidung? Weiter


Rückenschmerzen

Neun verblüffende Fakten
Neun verblüffende Fakten
Was die Psyche mit dem Schmmerz im Kreuz zu tun hat und warum Rückenschmerzen öfter Frauen als Männer treffen.
Warum es Frauen öfter trifft
Warum es Frauen öfter trifft
Frauen leiden häufiger unter Rückenschmerzen als Männer. Gründe dafür sind unter anderem Schwangerschaften, die Sklett und Bindegewebe belasten. Mensturationsbeschwerden können ebenfalls ein Auslöser sein und das tragen von High Heels.
Gestresster Rücken
Gestresster Rücken
Auch die Psyche spielt bei Rückenschmerzen eine Rolle: Die Wahrscheinlichkeit für Kreuzschmerzen wird durch Stress und Depressionen erhöht.
Schmerzfrei trotz Schockbildern
Schmerzfrei trotz Schockbildern
Veränderungen an der Wirbelsäule oder ein Bandscheibenvorfall müssen nicht unbedingt Schmerzen verursachen. Auch bei einem eindeutigen MRT Befund sind viele Menschen Schmerzfrei.
Fusspflege Jutta Saile
Fusspflege Jutta Saile
Rückenschmerzen kommen nicht immer vom Kreuz
Rückenschmerzen kommen nicht immer vom Kreuz
Zwei Prozent aller Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule werden durch Erkrankungen versursacht die weder etwas mit dem Sklett noch mit der Muskultur zu tun haben. Nierensteine, gynäkologische Probleme, magen-Darm-Erkrankungen oder eine Lungenentzündung können Schmerzen verursachen die bis in den Rücken ausstrahlen.
Kinder mit "Rücken"
Kinder mit "Rücken"
Ein bewegungsarmer Lebensstil macht Kinder schon zu Rückenpatienten. Forsa ermittelte in einer Umfrage das sechs Prozent der 6- bis 8-Jähringen unter Rückenproblemen leiden. Von den 9- bis 10-Jähringen sind es 15 Prozent. Bei den 11-bis 12-Jährigen 21 Prozent und von den 13- bis 14 - Jähringen sogar 40 Prozent.
1A Tata Paketshop
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Bloß nicht schonen!
Bloß nicht schonen!
Bettruhe wurde von den Ärzten früher verordnet. Mittlerweile ist erwiesen das Nichtstun bei Rückenschmerzen sogar schadet. Bewegung dagegen hilft bestehnde Schmerzen zu lindern und als vorbeugene Massnahme einzusetzen.
Ratlose Ärzte
Ratlose Ärzte
Due Ursachen für Rückenschmerzen lässt sich meist gar nicht eindeutig feststellen und bei 85 Prozent der von Rückenschmerzen geplagten Patienten werden Ärzte nicht fündig.
Bye Bye, Rückenschmerz
Bye Bye, Rückenschmerz
Glücklicher Weise verschwinden die meisten Rückenschmerzen von alleine. Nach sechs bis acht Wochen sind 80 Prozent Ihre Schmerzen weider los.

Rückenschmerzen sind häufig, die Ursache bleibt aber oft lange unklar. Übungen und Physiotherapie können helfen, die Schmerzen in den Griff zu bekommen.


61,3 % der Menschen in Deutschland geben an, in den letzten zwölf Monaten mindestens einmal Rückenschmerzen gehabt zu haben. 45,7 % hatten binnen eines Jahres Nacken- schmerzen. Frauen berichten mit einer Prävalenz von 66,0 % signifikant häufiger von Rückenschmerzen als Männer mit 56,4 %.


Auslöser für Rückenbeschwerden sind oftmals nicht kaputte Bandscheiben, sondern verkümmerte Muskeln und seelischer Stress. Den meistenMenschenmit Rückenproblemen fehlt es schlichtweg an Bewegung.


Bei Rückenschmerzenziept es in denmeistenFällen im unteren Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS). Der stechende, plötzlich auftretende Schmerz nennt sich Lumbago/Lumbalgie oder umgangssprachlich „Hexenschuss“. Am zweithäufigsten sind Nackenschmerzen im Bereich der Halswirbelsäule (zervikal).


Den Hauptanteil der von Rückenschmerz Geplagten macht die Altersgruppezwischen 30 und 50aus. Doch inzwischen klagen auch immer mehr Schüler über Schmerzen im Kreuz, Befragungen zufolge mehr als die Hälfte.


Natürliche Antibiotika

Was sind natürliche Antibiotika?

Ein natürliches Antibiotikum ist immer ein pflanzliches Antibiotikum mit Ausnahme von Honig. Zu den bekanntesten gehören Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer, Apfelessig, Kurkuma oder Kapuzinerkresse. Sie alle wirken antibiotische und antibakteriell und viele stärken dank den gesunden Inhaltsstoffen, wie sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine, unser Immunsystem.

 

Die Vorteile natürlicher Antibiotika

Pflanzliche Antibiotika können auch zur Profilaxe eingenommen werden und beugen Infektionen vor, sodass etwa Erkältungen, Blasenentzündung oder Übelkeit gar keine Chance haben. Natürliche Antibiotika verursachen in der Regel keien Nebenwirkungen, sondern stärken das Immunsystem. Auch Schwangere und Kinder können pflanzliche Antibiotika einnehmen. Besonders praktisch: Natürliche Antibiotika können wir in jedem Supermarkt oder Bio-Laden kaufen oder sogar im Garten selber anbauen.


Gastronomie jestetterzpfel.de

Klimawandel: Gewitter, Asthma und Superpollen

Der Klimawandel geht auch am unserem wunderschönen Jestetterzipfel nicht spurlos vorbei. Natur und Menschen werden gleichermaßen belastet. Ein besonders eindrücklicher Klimaeffekt ist das „Thunderstorm Asthma“ – zu Deutsch „Gewitterasthma“.

Sauna im Jestetterzipfel
Wandern im Jestetterzipfel

Bürgertest kostet jetzt 3 Euro


Die sogenannten "Bürgertests", die lange Zeit allen Bürgern und Bürgerinnen einmal wöchentlich kostenlos zustanden, wurden zum 30. Juni 2022 ausgesetzt. Für die meisten Nutzer wird in bestimmten Situationen nun ein Kostenanteil von 3 Euro fällig. Die restlichen Kosten von 6,50 Euro trägt weiterhin der Bund.

 

 

Wer muss bezahlen und wer nicht

 

Zudem gibt es bestimmte Gruppen, für die der Test auch künftig kostenlos bleibt. Dazu gehören:

 

Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, z.B. chronisch Kranke


Frauen im ersten Schwangerschaftsdrittel


Kinder bis fünf Jahre


Pflegende Angehörige


Haushaltsangehörige von Infizierten


Bewohner und Besucher von Pflegeheimen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung sowie Besucher und Patienten in Krankenhäusern


Menschen mit Behinderung und deren Betreuer


Infizierte, die sich nach einer Corona-Infektion freitesten müssen

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DIGITALE GESUNDHEIT

Digitale Technologien verändern den Gesundheitssektor heute grundlegend. Der Sammelbegriff „digitale Gesundheit“ – auch E-Health genannt – umfasst dabei verschiedene Technologien und Anwendungen, die das Gesundheitswesen modernisieren. Lesen Sie hier, wie sich die digitale Transformation vollzieht und welche Vorteile Sie daraus ziehen.


Was ist digitale Gesundheit?


Welche E-Health-Anwendungen gibt es?


Welche Vorteile hat die digitalisierte Versorgung?


Telematik-Infrastruktur


Datenschutz

FRÜHLINGSZEIT=

HEUSCHNUPFENZEIT

Frühlingszeit = Heuschnupfenzeit?

Niesen, Juckreiz, laufende oder verstopfte Nase. Nicht nur diese Symptome treiben Menschen, die unter Heuschnupfen leiden, die Tränen in die Augen. Es könnte auch eine Bindehautentzündung sein, die mit dieser allergischen Reaktion einhergeht. Die Lebensqualität der Betroffenen ist eingeschränkt durch Schlafstörungen und Atemwegsprobleme.  Aktivitäten im Freien können nur nach einem kräftigen Regenschauer genossen werden.

 

Heuschnupfen entsteht, wenn das Abwehrsystem bei einem ersten Kontakt die Pflanzenpollen für einen Feind hält. Irrtümlicherweise! Bei einem wiederholten Kontakt hat der Körper Abwehrzellen gebildet und beginnt den Kampf. Die typischen Anzeichen der Kampfhandlung – Rötung, Jucken, Niesen, laufende Nase – sollen die Durchblutung fördern und Fremdstoffe aus dem Körper schaffen.

 

Lese alles über Symptome, Ursachen und Risikofaktoren, Untersuchungen und Diagnose.

Bäume, Gräser und Kräuter blühen zu unterschiedlichen Zeiten. Daher fliegen deren Pollen auch nur in bestimmten Zeiträumen durch die Luft.

Der hier aufgeführte Pollenflugkalender zeigt die typische Blühzeit der einzelnen Pflanzenarten.


Diese kann von Jahr zu Jahr und Region zu Region abweichen.


SCHILDDRÜSEN-ERKRANKUNGEN

Die Schilddrüse beeinflusst lebenswichtige Stoffwechselprozesse im Körper maßgeblich. Sie bildet die Hormone Tetrajodthyronin (T4) und Trijodthyronin (T3) und gibt sie in den Blutkreislauf ab. Das hat mitunter Auswirkungen auf Herz und Kreislauf, Verdauung, Nervensystem und Wachstum.


Bei einer Schilddrüsenerkrankung geraten diese Prozesse aus dem Gleichgewicht. Hier erfahren Sie, welche Schilddrüsenfehlfunktionen es gibt, wie man sie erkennt und behandelt.

NEUE APFELSORTE FÜR ALLERGIKER

Manche Menschen verspüren beim Verzehr von Äpfeln unangenehme Symptome wie Juckreiz und anschwellende Lippen. Das könnte sich bald ändern: Erstmals hat die Europäische Stiftung für Allergieforschung zwei Apfelsorten das ECARF-Siegel. Mit diesem werden allergikerfreundliche Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet.

DER SCHLAUMEIER

Weltweit gibt es Schätzungen zufolge rund 20.000 Apfelsorten, so die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Im Handel findet sich jedoch nur ein Bruchteil davon: Mengenmäßig von Bedeutung sind nur etwa 20 Sorten, insgesamt werden lediglich 70 Sorten im gewerblichen Obstanbau in Deutschland kultiviert.